Mit einer ausgebildeten Stimme gewinnen Sie 

  • Präsenz

  • Überzeugungskraft

  • Motivationsfähigkeit

  • Authentische Darstellung

  • Persönlichen Ausdruck

  • Äußere Ruhe

 

Ziele meiner Stimmbildung

  • Stimmfähigkeit entdecken 
    (Volumen, Wandelbarkeit, Tragfähigkeit, Modulation)

  • Ausdrucksmöglichkeiten finden

  • Sichere Vortragsfähigkeit erlangen 
    (müheloser Sprachfluss, drucklose Artikulation)

  • Leichtere Atmung

  • Leichtere, klarere Artikulation

  • Auflösen von Stimmproblemen

  • Innere Ruhe

 

Stimmprobleme können einem die Freude an der Arbeit

und damit den Erfolg nehmen


Dazu gehören zum Beispiel: 

  • Kloß-im-Hals-Gefühl

  • Schnell auftretende Heiserkeit

  • Kurzatmigkeit

  • Atemnot

  • Angst vor Atemnot

  • "Nuscheln"

  • Räusperzwang

  • Stimmversagen

  • zu leises, zu schnelles, zu monotones, zu verhauchtes Sprechen

  • zu hohes, zu tiefes Sprechen

 

Diese Stimmprobleme können verringert oder aufgelöst werden. 
Es entsteht eine Unabhängigkeit von äußeren Umständen und inneren Befindlichkeiten; das heißt, der "schlechte" Vortragsraum oder das persönliche Erlebnis zuvor müssen in keiner Weise Kraft, Redefähigkeit und Ausstrahlung mindern.

Das erhöht die Sicherheit und die Verlässlichkeit auf die eigene Stimme.

Informationen für Interessierte:

Eine Landesministerin, mit der ich das Vergnügen und die Ehre hatte zu arbeiten, sagte mir:
"In den Landtagsdebatten kann ich genau sehen, wer einen Rhetorikkurs besucht hat und wer nicht; ich weiß sogar, ob sie noch im Anfängerkurs sind oder schon bei den Fortgeschrittenen! Ihre Gesten, ihre Mimik und ihre Art zu sprechen verrät sie und hat bei allen etwas Gleiches - und - ehrlich gesagt - dadurch überzeugen sie mich nicht mehr.
Ich wünsche mir auch eine größere Sicherheit beim Sprechen, mehr Präsenz und mehr Kraft, auch ohne Probleme laut werden zu können, aber es soll anders sein, persönlich, nicht so aufgesetzt."

Genau hier setzt meine Arbeit an:

Ziel der Stimmarbeit ist es, eine Balance zu finden in uns, unserem Körper und damit in unserem Ausdruck - der Rede, der Präsentation, dem Vortrag. 
Bekannte Sprech-, Bewegungs-, Haltungs- und Verhaltensmuster wirken dem jedoch häufig entgegen.

Das Schöne und Faszinierende daran ist, dass man nicht darauf warten muss, ob einem diese Gabe geschenkt wird, sondern dass sie erlernbar ist.
Ohne Mühe und Anstrengung. Wir lernen, einen selbstregulativen Prozess nicht zu stören, sondern ihn für uns zu nutzen. 
(siehe Methode)

Es wird häufig viel Energie und Druck beim Sprechen eingesetzt und ebensoviel um die dadurch entstehenden Störungen oder Behinderungen wieder zu überwinden.
Durch Bewusstwerden über stimmeigene (Druck-) Mechanismen kann die Energie leicht wieder freigesetzt werden und damit einer mühelosen Stimmgebung zur Verfügung stehen.

Es geht hierbei nicht um Vermeidung, Unterlassung oder gar Unterdrückung des Sprech- oder Stimmproblems - das ist sowieso meist nicht möglich.

Der Focus liegt auf der Ausbreitung der bereits vorhandenen freien Stimmenergie – und die ist immer vorhanden – nicht auf einem Defizit, das es zu beheben gilt. Die Probleme werden also nicht beseitigt, sondern sie können sich auflösen – sie verlieren an Bedeutung.

Einem Menschen zuzuhören, der mit sich stimmig und in der Balance ist, bin ich eher zu folgen bereit als jemandem, der versucht mir etwas "beizubringen".

Auch Menschen mit einer bereits abgeschlossen Sprechausbildung können ihr Stimmpotential erweitern.

Stimme

© Susanne Ruppel

DATENSCHUTZ und

IMPRESSUM