Referenzen

Weitere Universitäten, Unternehmen, Institute, Schulen, Agenturen, Sender, Menschen, mit denen ich arbeite oder gearbeitet habe:

  • Einzel Coaching von Führungskräften

  • Fortbildung für LogopädInnen

  • Stimm- und Rhetorikseminare für PfarrerInnen

  • Chortraining

  • Schauspielagentur Britta Imdahl

  • Diakonie, Tagesstätte für Menschen mir einer psychischen Erkrankung

  • Christopherus Schule für Menschen mit einer geistigen Behinderung

  • Rudolf Steiner Schule Bochum 

  • Hochschule für Gesundheit Bochum

"Die Arbeit mit Frau Ruppel hat – außer einem großen Vergnügen für mich – mir eine gewisse Nonchalance und Sicherheit beschert, mit der ich jetzt wesentlich lieber als früher meine Plädoyers halte und mich selbst und meine Stimme im Gerichtssaal als kompetent und überzeugend empfinde. Dafür bin ich zutiefst froh und dankbar."

Rechtsanwältin

"Durch Stimmarbeit in der Universität direkt im Hörsaal bin ich dort verständlich geworden, bekomme positive Rückmeldungen darüber und lasse mich auch durch volle Hörsäle nicht mehr einschüchtern. Im Gegenteil, ich kann die Herausforderung annehmen und fühle mich ihr gewachsen."

Dozent der Literaturwissenschaft

"Nach der Arbeit mit Frau Ruppel haben sich für mich neue Kommunikationsmöglichkeiten in der Firma ergeben. Ich fühle mich sicherer, kann erstaunlicherweise leichter 'nein' sagen und bekomme mehr Respekt."

Mitarbeiterin einer Medienfirma

"Bei Interviews von Promis war ich früher unsicher, meine Stimme rutschte hoch, das klang schrecklich, ich stand tierisch unter Druck originell zu sein. Heute bleibe ich ruhig, meine Stimme klingt gut, sie bleibt tief und mir fällt auch immer was ein! Ich kann das nicht genau festmachen, aber das hat mit dieser Arbeit zu tun!!"

Moderator

"Sie ist kompetent, professionell, warmherzig und hat Humor! Tolle Arbeit! Danke!"

Psychologin

"Alle Tonlagen, inklusive 3 Stunden sprechen gehen zur Zeit außerordentlich gut!" 
"Laut sprechen, ohne heiser zu werden, mit diesem Anliegen kam ich zur ersten Stunde, erwartete eine Fehlerdiagnose und erhoffte mir Atem- und Sprechübungen zur Lösung des Problems. Was ich gelernt habe, ist ein neues Gefühl für Klangausbreitung im Körper und im Raum sowie für die klangliche Präsenz und Variabilität der Stimme. Während des gesamten Lernprozesses wurden Wahrnehmung und Stimme gleichzeitig geschult. Was ich nicht gelernt habe, sind Maßnahmen zur Vermeidung von Heiserkeit. Die tritt einfach nicht mehr auf."

Professor der Ruhr Universität Bochum

© Susanne Ruppel

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